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<pre>In den letzten Wochen ist allerdings Sand ins Getriebe der Franken gekommen. Die Spielvereinigung konnte in den jüngsten sieben Ligaspielen lediglich einen einzigen Sieg einfahren. Insbesondere die blutleere Vorstellung bei der 0:1-Pleite gegen Fix-Absteiger KSC hat Radoki sauer gemacht.  <p> Aus fürther Sicht sind die Duelle mit Ost-Teams in dieser Spielzeit bislang zwiespältig verlaufen.  <p>  Die aktuelle Formkurve spricht allerdings klar gegen einen Überraschungserfolg des FCN. Die letzten drei Auswärtsbegegnungen verlor Nürnberg schließlich in Folge und erzielte dabei keinen einzigen Treffer. <p> Rund 15 Minuten vor Schluss kassierten die „Schanzer“ jedoch abermals den schmerzlichen Ausgleich. <p>  Die Zweitligisten aus Braunschweig und München weisen einige markante Gemeinsamkeiten auf. Zum Beispiel den Löwen im Vereinswappen oder aber die Tatsache, dass die jeweils einzigen Meistertitel Pi mal Daumen bereits ein halbes Jahrhundert zurückliegen.  </pre>


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<pre>Mit einem weitgehend fahrigen Auftritt waren die 98er somit bereits vor der fatalen Wende eine spürbare Reaktion auf die vorherige 1:4-Niederlage in Dresden schuldig geblieben.  <p> Denn mit Altstar Ivica Olic (HSV), Rekordtransfer Ribamar (kam für 2 Mio.  Euro  von Botafogo Rio de Janeiro) Victor Andrade (Benfica Lissabon), Karim Matmour (Huddersfield Town), Fanol Perdedaj (FSV Frankfurt), Filip Stojkovic (Cukaricki Belgrad), Marnon Busch (Werder Bremen), Sascha Mölders (nach Leihe fest vom FCA verpflichtet) sowie Keeper Jan Zimmermann (Heidenheim) wurden dafür teils namhafte Neuzugänge präsentiert.  <p>  Hinzu kommen Flügelflitzer Levent Aycicek, der für ein weiteres Jahr aus Bremen ausgeliehen wurde, sowie die mit Profiverträgen ausgestatteten Eigengewächse Neuhaus (ARD-Torschütze des Monats Mai), Daferner, Helmbrecht und Heinrich. <p> Ungeachtet der in sämtlichen relevanten statistischen Kategorien verbuchten Vorteile, konnte sich das Team aber sogar noch glücklich schätzen, dass das Heimspiel nicht gänzlich in die Binsen ging. <p>  Ob sie in diesem Aufeinandertreffen allerdings viele Tore zu sehen bekommen, ist fraglich. Denn während die Heidenheimer zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga gehören, ist bei den Lauterern in der Offensive erst im letzten Spiel der Knoten geplatzt.  </pre> 


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<pre> Ich glaube aber, dass den Gästen das offensive und riskante Spiel der Hamburger deutlich besser liegt. Auch sind die Franken nicht umsonst als einzige Mannschaft in Liga Zwei noch ungeschlagen.  <p> Mit ihren bislang 26 Treffern stellen die Hannoveraner derzeit gemeinsam mit Spitzenreiter Eintracht Braunschweig die stärkste Offensive der gesamten Liga. Gegen die abwehrstarken Heidenheimer wollen die Niedersachsen die nächsten Tore folgen lassen.  <p>  Nach dem 2:0-Erfolg in der Rückrunde der vergangenen Saison gewannen die Dresdener auch das Hinspiel in dieser Spielzeit mit 1:0 in Bochum. <p>  Bei aktuell sieben Punkten Vorsprung auf die Braunschweiger könnten sich die Schwaben mit einem Sieg weiter von den Nichtaufstiegsplätzen distanzieren. <p>  Nach den erfolgreichen Tests während der Winterpause und dem Torspektakel zum Abschluss des Fußballjahres, will die Elf von Steffen Baumgart zum Auftakt auch gegen Jahn Regensburg einen Sieg einfahren und damit den bereits dritten Liga-Dreier in Folge feiern.  </pre>


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<pre> Wenn sich am 25. Spieltag der Bundesliga der VfL Bochum und der FC Erzgebirge Aue gegenüberstehen, scheinen zumindest einige Tore garantiert. Schließlich gehören beide Mannschaften zu den abwehrschwächsten Teams der Liga.  <p> Unterm Strich bleibt es allerdings eine knifflige Angelegenheit, für diese Begegnung eine Prognose zu stellen.   <p> „Wir müssen jetzt die Energie für das letzte Spiel des Jahres gegen Magdeburg beibehalten“, warnte Ryo Miyaichi, Torschütze zum 2:0, davor, die Zügel angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zu früh schleifen zu lassen. <p>  Diese Statistik und die Tatsache, dass Union Berlin auswärts erst eine einzige Partie verloren hat und sieben Mal ein Unentschieden holen konnte, macht den Umstand, dass die Kiezkicker mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet sind, wett.  <p> Gegen Düsseldorf gab es zum Saisonstart Anfang August zu Hause ein 2:2-Unentschieden. Dabei lag Sandhausen nach 12 Minuten bereits 2:0 in Front. Nach dem Anschlusstreffer in Minute 30 gelang der Fortuna der Ausgleich in der 89. Minute zum Punktgewinn — durch ein Eigentor.  </pre>


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<pre> Dabei blieben die brauchbaren Möglichkeiten allerdings freilich konsequent auf den ersten Spielabschnitt beschränkt — nach dem Wiederanpfiff wurden die ohnehin schon sparsamen offensiven Bemühungen dann gänzlich eingestellt.  <p> In der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die Gastgeber in den letzten Monaten bärenstark. Von ihren letzten fünf Heimspielen konnten sie schließlich drei gewinnen und spielten zwei Mal remis.  <p>  Der erste Montagsschlager des Jahres hat es also in sich. Kaiserslautern will sich einerseits für die 0:4-Heim-Klatsche zum Saisonauftakt im Sommer revanchieren und sich andererseits endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden. Hannover will hingegen den Fix-Aufstiegsplatz erfolgreich verteidigen. <p>  Dennoch dürfte Trainer Jens Keller mahnende Worte an sein Team richten. Schließlich verloren die Berliner zwei der letzten drei Auswärtsspiele und konnten dabei insgesamt nur einen eigenen Treffer verzeichnen.  <p> Heidenheim hat nämlich acht der bisherigen zehn Liga-Heimspiele in dieser Saison nicht verloren (6 Siege, 2 Unentschieden).  </pre>


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